Stromspartipps

Strom sparen heißt Geld sparen! Im folgenden möchten wir Ihnen einige Stromspar-Tipps verraten, die wenig Arbeit machen aber eine große Wirkung zeigen. Der Wechsel zum günstigeren Anbieter erspart Ihnen bereits eine Menge Geld, doch auch im Alltag können Sie mithilfe unserer Tipps aktiv zu einer günstigeren Stromrechnung beitragen. Stromspartipps haben schon vielen Haushalten dazu verholfen, die eigenen Kosten für den Strom drastisch zu reduzieren. Achten Sie doch in Zukunft mal auf einen bewussten Umgang mit "Stromfressern" im eigenen Haus - Sie werden sehen, es wird sich finanziell für Sie rechnen ... und ganz nebenbei leisten Sie auch noch Ihren Beitrag für eine saubere Umwelt.

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1. Standby Geräte ausschalten

Veröffentlicht von OMIS-Group am 2. Dezember 2009  • 

Wussten Sie, dass Fernsehgeräte, Stereoanlagen und Computer die größten "heimlichen Stromfresser" im Haushalt sind? Genauso wie viele andere Standby-Geräte schalten wir sie zwar aus, doch in Wirklichkeit laufen sie im Standby-Modus weiter und "fressen" jede Menge Strom. Sie zahlen also, ohne das Gerät überhaupt zu benutzen. Doch was können Sie dagegen tun? Die wohl beste Energiesparmaßnahme ist natürlich, die entsprechende Geräte komplett auszuschalten. Bei einigen Geräten hilft allerdings nur das Ausstecken - da dies jedoch gerade bei Computern mit viel Zubehörer (Drucker, Scanner etc.) oder modernen Stereoanlagen eher umständlich ist, lohnt sich die Investition in eine Steckerleiste mit integriertem Schalter. Solche Steckdosen mit extra Schaltern können Sie dann direkt und unkompliziert ausschalten. Auf diese Weise ist es Ihnen möglich, abhängig von der Anzahl Ihrer Standby-Geräte im Haushalt, pro Jahr bis zu 300 Euro zu sparen.

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2. Energiesparlampen benutzen

Veröffentlicht von OMIS-Group am 10. November 2009  • 

Die Zeit der guten alten Glühbirnen ist abgelaufen, denn künftig werde solche nicht mehr im Handel erhältlich sein. Die herkömmlichen Glühbirnen werden nun durch Energiesparlampen ersetzt - sie sollten also schon jetzt, wenn eine Glühbirne kaputt geht, auf Energiesparlampen umrüsten. Im Vergleich zu normalen Glühlampen haben Energiesparlampen eine etwa 8x höhere Lebensdauer, so dass sich solche Lampen überall lohnen, wo das Licht über längere Zeit brennen soll. Somit sparen sie gleichzeitig Geld und Energie, denn der Gebrauch von Energiesparlampen bedeutet eine jährliche Ersparnis, die sich zwischen 200 und 300 Euro bewegt!

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3. Energieeffizienklassen beachten!

Veröffentlicht von Stromtarife vergleichen am 08. November 2009  • 

Bei der Energieeffizienzklasse handelt es sich um eine europäische Norm, durch die einheitliche Energieverbrauchsklassen für Elektrogeräte eingeführt wurden. Doch inwiefern betrifft Sie das als Verbraucher? Angenommen Sie wollen ein neues Haushaltsgerät kaufen, so achten Sie beim Kauf stets auf die Energieeffizienzklasse, denn von dieser hängt die Energieeffizienz Ihres neuen Geräts maßgeblich ab. Werfen Sie einen Blick auf das sogenannte Energielabel, mit welchem ein Großteil aller Haushaltsgeräte im Handel ausgezeichnet ist: Es informiert den Verbraucher darüber, wie energieeffizient das Gerät arbeitet. So können Sie beispielsweise bei Kühlschränken oder Waschmaschinen mit der Energieeffizienzklasse A um die 100 Euro pro Jahr sparen.

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4. Der Kühlschrank als riesiger Stromfresser

Veröffentlicht von Admin am 3. November 2009  • 

Im Gegensatz zu Computern oder Kaffeemaschinen kann man den Kühlschrank nicht einfach abschalten, da manche Lebensmittel ständig gekühlt werden müssen. Damit läuft der Kühlschrank 24 Stunden am Tag sowie 365 Tage im Jahr und zählt so zu den größten Stromfressern im Haushalt. Doch auch hier können Sie Energie sparen, beispielsweise indem Sie die Tür des Kühlschranks nur so kurz wie möglich offen lassen. Jedes Mal wenn Sie den Kühlschrank öffnen gelangt warme Luft in das Gerät, so dass das Kühlgerät anschließend wieder erneut gekühlt werden muss. Am besten öffnen Sie den Kühlschrank nur einige Sekunden, holen alles heraus was sie brauchen und verschließen die Tür anschließend wieder. In Bezug darauf ist es ratsam, etwas Ordnung im Kühlschrank zu halten, um sich unnötig langes Suchen zu ersparen.
Das meiste Geld können Sie jedoch sparen, indem Sie beim Kauf eines Kühlschranks vor allem auf die oben angeführte Effizienzklasse achten. Dadurch werden Sie monatlich auf ganz einfache Weise mehrere hundert Euro sparen - geizen Sie also nicht bei der Anschaffung, Ihre Rechnung wird es Ihnen danken!

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5. Ladegeräte ausstecken

Veröffentlicht von OMIS-Group am 7. Oktober 2009  • 

Haben Sie sich eigentlich schon mal Gedanken über das Ladegerät Ihres Handys gemacht? In vielen Haushalten und Büros hängen Ladekabel permanent am Strom, auch wenn eigentlich gar kein Gerät aufgeladen wird. Was viele nicht wissen: Auch in diesem Zustand frisst das Ladekabel Strom - und zwar völlig unnötig. Für Ihre Stromrechnung bedeutet dies ein Plus von bis zu 100 Euro jährlich, welches rein aus Bequemlichkeit entsteht. Also: Ladekabel rausziehen und fertig!

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6. Vorsicht beim Waschen

Veröffentlicht von Admin am 1. Oktober 2009  • 

Auch beim Wäsche waschen können Sie ganz einfach und ohne Umstände Strom sparen. Jeder kennt das: Welche Temperatur ist nun die richtige? Aus Gewohnheit waschen viele Menschen ausschließlich mit 60°C, dabei wissen nur wenige, dass auch 40°C völlig ausreichen, um nicht allzu verschmutze Wäsche wieder porentief rein und sauber zu kriegen. Nur bei etwas hartnäckigeren Verschmutzungen empfiehlt sich ein Waschgang bei 60°C. Anschließend sollten Sie sich überlegen, ob es wirklich der Trockner sein muss, denn auch dieser Vorgang verbraucht einiges an Energie. Generell gilt: je höher die Temperatur, desto höher der Energieverbrauch. Sie werden es nicht glauben, aber der preislich Unterschied zwischen 40°C und 60°C beim Waschen ist - auf's ganze Jahr berechnet - immens. Wer rein aus Gewohnheit grundsätzlich zu heiß wäscht, kann jährlich ca. 150 Euro verlieren.

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7. Beim Kochen Energie sparen

Veröffentlicht von OMIS-Group am 22. September 2009  • 

Um's Kochen kommt wohl kein Haushalt herum, da fragt man sich natürlich, wie man dabei dennoch Strom sparen kann. Doch das ist gar nicht so schwierig. So raten beispielsweise viele Back - und Kochrezepte zum Aufwärmen des Ofens. Dabei muss das eigentlich gar nicht sein, denn dadurch wird zusätzlicher Strom verbraucht. Stattdessen sollten Sie von der Restwärme, die nach dem backen im Backofen entstanden ist, profitieren. Ebenso verhält es sich bei den Herdplatten: Indem Sie sich angewöhnen, die Platten kurz vor Kochenende auf eine niedrigere Stufe oder gar völlig auszuschalten, können Sie zusätzlich Strom sparen. Achten Sie auch darauf, dass Ihre Kochtöpfe und Pfannen stets zum Herd passen, so dass nicht unnötig Wärme verloren geht. Eine weitere Energieersparnis erreichen Sie auch durch die sparsame Verwendung von Kochwasser bei Reis, Nudeln oder Kartoffeln, da somit die Garzeit verkürzt wird. Auf diese Weise können sie in einem Jahr eine Menge Strom sparen.

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